Mein Soulfood ist – Porridge!
Warum nicht? Von h.F.
- Autor:innen: H.F.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 16.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Die Frage lautet: Was ist Dein Soulfood? Porridge! Porridge? Alle kichern. Warum nicht?
Für mich bedeutet „Soulfood“ nicht zwangsläufig ein überaus leckeres, komplexes Geschmackserlebnis. Für mich bedeutet es: Erinnerung, Wohlbefinden, etwas Besonderes, vielleicht Prägendes.
Porridge ist für mich unmittelbar verbunden mit meinem ersten Mal von zuhause weg sein. Ich war in England als Gasttochter einer wirklich netten Familie. Auf einem Dorf im fremden Nirgendwo, in einer Villa, mit plüschigen Teppichen, morgendlichem Milchmann, englischem Tee, wilden Pferden und eigenartigen, aber liebenswerten Menschen, die sich um mich kümmerten. Und es gab komisches Essen. Baked Beans, Sunday Roast und eben Porridge. Eine leicht schleimige Masse aus Haferflocken und Milch mit Brown Sugar. Es war Herbst, frostig kalt, ich vermisste meine Hood und war dankbar für wärmende Worte, Gedanken – und Essen.
Porridge wird für immer genau damit verbunden sein, so wie für andere die Zufriedenheit, die sie vielleicht mit dem Kirschkuchen ihrer Omabesuche empfunden haben. Soulfood ist Nahrung für das Gemüt, nicht für den Gaumen oder Magen. Wie der Name schon sagt, finde ich.
Foto –––– © lil artsy auf Pexels
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
Foto –––– © Stefan Schweihofer auf Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
Chipsi Mayai ist ein Ausdruck in Swahili, der Landessprache Tansanias. Im Grunde besteht das Gericht aus frittierten Kartoffeln (Chipsi), die mit Ei (Mayai) überbacken werden.
Hier ein Beispiel-Rezept zur Zubereitung:
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
- Öl erhitzen
- Kartoffelspalten darin zu Pommes frittieren, danach herausnehmen und abtropfen lassen
- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
Boden der Pfanne mit Pommes bedecken - Eier in einer Schüssel aufschlagen und salzen
Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
Foto –––– © https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chips_mayai
_na_mboga_mboga_%28Zege%29.jpg
Foto –––– © Pixabay.com / SmallmanA
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
Foto –––– © Pexels.com / Karolina Grabowska
Foto –––– © pexels.com / webandi
Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
Foto –––– © Stefan Schweihofer auf Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
Chipsi Mayai ist ein Ausdruck in Swahili, der Landessprache Tansanias. Im Grunde besteht das Gericht aus frittierten Kartoffeln (Chipsi), die mit Ei (Mayai) überbacken werden.
Hier ein Beispiel-Rezept zur Zubereitung:
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
- Öl erhitzen
- Kartoffelspalten darin zu Pommes frittieren, danach herausnehmen und abtropfen lassen
- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
Boden der Pfanne mit Pommes bedecken - Eier in einer Schüssel aufschlagen und salzen
Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
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Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
Foto –––– © Stefan Schweihofer auf Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
Chipsi Mayai ist ein Ausdruck in Swahili, der Landessprache Tansanias. Im Grunde besteht das Gericht aus frittierten Kartoffeln (Chipsi), die mit Ei (Mayai) überbacken werden.
Hier ein Beispiel-Rezept zur Zubereitung:
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
- Öl erhitzen
- Kartoffelspalten darin zu Pommes frittieren, danach herausnehmen und abtropfen lassen
- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
Boden der Pfanne mit Pommes bedecken - Eier in einer Schüssel aufschlagen und salzen
Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
Foto –––– © https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chips_mayai
_na_mboga_mboga_%28Zege%29.jpg
Foto –––– © Pixabay.com / SmallmanA
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
Foto –––– © Pexels.com / Karolina Grabowska
Foto –––– © pexels.com / webandi
Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
Chipsi Mayai ist ein Ausdruck in Swahili, der Landessprache Tansanias. Im Grunde besteht das Gericht aus frittierten Kartoffeln (Chipsi), die mit Ei (Mayai) überbacken werden.
Hier ein Beispiel-Rezept zur Zubereitung:
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
- Öl erhitzen
- Kartoffelspalten darin zu Pommes frittieren, danach herausnehmen und abtropfen lassen
- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
Boden der Pfanne mit Pommes bedecken - Eier in einer Schüssel aufschlagen und salzen
Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
Foto –––– © https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chips_mayai
_na_mboga_mboga_%28Zege%29.jpg
Foto –––– © Pixabay.com / SmallmanA
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
Foto –––– © Stefan Schweihofer auf Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
Foto –––– © Pexels.com / Karolina Grabowska
Foto –––– © pexels.com / webandi
Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
Foto –––– © Pexels.com / Karolina Grabowska
Foto –––– © pexels.com / webandi
Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
Chipsi Mayai ist ein Ausdruck in Swahili, der Landessprache Tansanias. Im Grunde besteht das Gericht aus frittierten Kartoffeln (Chipsi), die mit Ei (Mayai) überbacken werden.
Hier ein Beispiel-Rezept zur Zubereitung:
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
- Öl erhitzen
- Kartoffelspalten darin zu Pommes frittieren, danach herausnehmen und abtropfen lassen
- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
Boden der Pfanne mit Pommes bedecken - Eier in einer Schüssel aufschlagen und salzen
Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
Foto –––– © https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chips_mayai
_na_mboga_mboga_%28Zege%29.jpg
Foto –––– © Pixabay.com / SmallmanA
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
Tierleidfreies Dolce Vita
- Autor:innen: Arianne Z.
- Layout: Ehemalige TN
- Veröffentlicht: 27. Januar 2022
- Kategorie: Lieblinge
Vegane Bolognese-Sauce war damals in der Uni-Mensa das einzig fleischlose Gericht, das genießbar war – jedoch mit der Nebenwirkung, dass man, durch Unmengen Natriumglutamat narkotisiert, den anschließenden Vorlesungen nicht mehr so recht folgen konnte.
Anders bei dieser Variante mit Erbsen- anstelle von Sojaprotein: Letzteres steht genauso in Verdacht, bei manchen Menschen Unwohlsein auszulösen, ist also ebenfalls wenig förderlich, um danach noch Höchstleistungen zu erbringen. Nach dem Genuss unserer Volognese-Variante ist dies zwar auch nicht unbedingt angedacht, allerdings eher, weil es noch nach einer zweiten (oder dritten) Portion verlangt oder zu viel vom Rotwein verköstigt wird, welcher eigentlich in der Volognese landen soll.
Zubereitung
- Aufwand: 1,5 h bis der Rotwein leer ist
- Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
800 g Spaghetti
1 rote Zwiebel
2 Selleriestangen
275 g Erbsenprotein-Hack
½ Zucchini
1 Möhre
2 aromatische Tomaten
1 Dose Tomaten in Stücken mit Flüssigkeit
2 Zehen Knoblauch
1–2 EL Bolognese-Gewürz
1 ½ EL Meersalz
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL Oregano
1 TL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Chili
1 TL Rohrzucker
1 TL Pfeffer
+ Olivenöl
+ Sojasauce
+ (alkoholfreier) Rotwein nach Belieben
+ veganes Pasta-Topping
+ Petersilie
01
Die Zwiebel kleinhacken und in einer großen Pfanne mit hohem Rand in Öl glasig dünsten. Sellerie ebenfalls hacken, dazugeben und kurz mitdünsten. Dann das Hack aus Erbsenprotein hinzufügen und braten, bis es braun und krümelig ist. Mit Sojasauce ablöschen, Zucchini und Möhre in Stücke schneiden und hinzufügen, weiterbraten. Nun die kleingeschnittenen Tomaten untermischen und schließlich die Dosentomaten.
02
Jetzt fehlt nur noch das Bolognese-Gewürz und der Knoblauch. Das Ganze aufkochen und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
03
Immer, wenn nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, ein Glas des Rotweins dazugeben.
04
Mindestens eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Je länger die Kochzeit, desto sämiger und geschmacksintensiver wird die Volognese. Und wenn man Glück hat, bleibt noch ein Glas des Rotweins zum Anstoßen.
05
Spaghetti kochen nicht vergessen. Mit Pasta-Topping und Petersilie servieren.
Foto –––– © unsplash.com / Emanuel Ekstrom
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: P.L.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 10. Juli 2025
- Kategorie: Lieblinge
Rievkooche sind fertig
Mein Kölsches Lieblingsrezept
Ich bin Pia – kein „echtes“, kölsches Mädchen, jedoch immer schon im Herzen ein Riesenfan gewesen. Dem Herz gefolgt und nun seit 12 Jahren hier. Mein Kölle.
Was hat das mit meiner Identität zu tun? Sage ich Ihnen: Ich glaube, ich bin in einem vorherigen Leben definitiv mal eine Kölnerin gewesen und deswegen kann ich mich so gut mit ALLEM hier identifizieren. Meine Persönlichkeit ist KÖLSCH.
Natürlich hat Köln neben vielen anderen Sachen auch kulinarisch etwas zu bieten. Hier das Rezept für die besten Rievkooche (Reibekuchen) der Welt.
Rezept zum Nachbrutzeln
Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln (festkochend)
- 1 große Zwiebel
- 2 Eier
- Salz
- Muskat
- Keimöl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
Dünnes Geschirrtuch über eine Schüssel legen.
Die rohen Kartoffeln und die Zwiebel mit einer groben Küchenreibe auf das Geschirrtuch reiben und die Masse danach mit dem Tuch über der Schüssel ausdrücken.
Lasst die aufgefangene Flüssigkeit erst mal stehen, bis sich die Stärke abgesetzt hat Dann wird die Kartoffel-Zwiebel-Masse mit der abgesetzten Stärke (das Restwasser vorher wegschütten) und den Eiern vermischt.
Salz und Muskat dürfen nicht fehlen (nach Bedarf würzen).
Jetzt wird’s heiß
Reichlich Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Häufchen der Masse nehmen und in die Pfanne „setzen“ – dann etwas plattdrücken.
Die Rievkooche, von beiden Seiten, goldgelb braten
Jetzt können Sie diese Köstlichkeit mit Apfelmus oder/und rheinischem Schwarzbrot genießen und sich ein lecker Kölsch dazu aufmachen.
Amore geht raus an Kölle.
Foto –––– © Manfred Richter / Pixabay
Foto –––– © Couleur / Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
Thai Curry
- Autor:innen: T.D.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 23.04.2025
- Kategorie: Lieblinge
Zutaten
- 250 g Hühnerfleisch (oder Alternative)
- Rote Currypaste (1 Esslöffel, künftig EL abgekürzt)
- Erdnussbutter Crunchy (1 EL)
- Zitronengras (3-4 Stangen)
- Ingwer (daumengroßes Stück)
- Rote Paprika (3 Stück)
- Möhren (3-4 Stück)
- Kichererbsen (400 g)
- Knoblauch (3-6 Zehen)
- Kokosmilch (400-500 ml)
- Reis oder Quinoa (nach Bedarf)
- Olivenöl (3 EL)
- Sojasoße (3 EL)
- Fischsoße (1 EL)
Zubereitung
Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Ein daumengroßes Stück Ingwer zusammen mit 3-6 Knoblauchzehen (je nach Bedarf) klein hacken und unter das Fleisch mengen. Je 3 Esslöffel Sojasoße und 3 EL Olivenöl hinzufügen und alles gut vermischen. Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden. Zwischenzeitig den Reis oder das Quinoa kochen.
Das marinierte Fleisch in die Pfanne geben und gut durchbraten. Paprika und Möhren dazugeben und leicht anbraten. Je 1 EL der Currypaste und 1 EL der Erdnussbutter unterrühren, alles gut durchmengen und anbraten lassen, anschließend mit der Kokosmilch ablöschen.
Die Kichererbsen unterrühren, 3-4 Stangen Zitronengras hinzugeben, 1-2 Spritze Fischsoße locker aus dem Handgelenk dazugeben, alles gut köcheln und durchziehen lassen.
Den befüllten Teller mit ein paar Cashewnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder ähnlichem verfeinern – voilà!
Foto –––– © Stefan Schweihofer auf Pixabay
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: Vassilios K.
- Layout: H.F.
- Veröffentlicht: 17.07.2023
- Kategorie: Lieblinge
Eier Benedikt
Wer sich zum Frühstück an etwas trauen möchte, kann es mit „Eiern Benedikt“ probieren. Wer ist Benedikt?
Zutaten für die Sauce Hollandaise:
7 Eier (M)
3 EL Wasser
3 EL Essig oder Weißwein
Weiße Pfefferkörner
2g Schalotten
500g Butter
Salz und Zitronensaft
Zutaten für das Ei:
Eier
Essig
Außerdem:
Britisch Muffins, Bacon, Schnittlauch
Sauce Hollandaise
In einem kleinen Topf lasst ihr die Butter schmelzen, achtet drauf das diese nicht anfängt zu sieden oder braun zu werden. Sobald die Butter flüssig ist, lasst ihr diese leicht abkühlen.
Schneidet die Schalotten klein und zerdrückt die Pfefferkörner. Gebt das Ganze in einen Stieltopf mit etwas Wasser und Essig und reduziert das Ganze auf dem Herd. Sobald auch die Reduktion fertig ist, passiert ihr alles durch ein feines Sieb und lasst diese abkühlen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das heiße Wasserbad aufstellen. Bedenkt, dass das Wasser kochen muss und die Schüssel nicht das Wasser berühren darf.
Sobald das Wasser kocht nehmt ihr euch eine Rührschüssel und die Eier. Trennt das Eigelb vom Eiweiß und gebt nur das Eigelb in die Schüssel. Verrührt das Eigelb mit der Reduktion. Holt euch die Butter zur Seite und ihr könnt loslegen.
Setzt die Schüssel auf den Topf und rührt ständig in 8er Bewegungen, dabei wird langsam die Butter in die Schüssel gegeben. Wichtig hierbei ist, dass ständig und ordentlich gerührt werden muss. Hebt die Schüssel zwischendurch kurz vom Topf an und schenkt keine Butter ein, die Sauce darf jedoch nicht abkühlen. Das Ganze macht ihr solange bis die Butter komplett in der Schüssel ist und eine feine aufgeschlagene Creme entstanden ist. Diese schmeckt ihr dann mit Salz und Zitronensaft ab.
Eier porschieren
Eier poschieren ist einfach. Nehmt einen Topf und füllt diesen mit Wasser und gebt etwas Essig hinzu. Bringt das Wasser zum Kochen und schlagt ein Ei auf einem Teller auf. Sobald das Wasser kocht, zieht ihr den Kochtopf vom Herd und fangt an, das Wasser gut zu rühren. Dabei gebt ihr das Ei rein und lasst es für 4 Minuten ziehen. Danach holt ihr es mit einer Lochkelle aus dem Wasser.
Und nun zum eigentlichen Gericht
Schneidet einen English Muffin auf und toastet diesen von beiden Seiten gut an. Auf jede der Hälften kommt etwas gebratener Bacon, worauf ihr dann eure poschierten Eier legt. Zum Schluss wird das Ganze mit Sauce Hollandaise übergossen und mit etwas Schnittlauch garniert.
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: M.F.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 27.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Chipsi Mayai – Streetfood aus Tansania
Im beruflichen Kontext lebte ich eine Weile in Tansania. Ein Gericht, das mich an diese Zeit erinnert, ist Chipsi Mayai. Chipsi Mayai ist ein Omelett, in das Pommes eingebacken werden. Man kann es an vielen Straßenecken oder auch in Restaurants kaufen.
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- 10 Kartoffeln
- 6 Eier
- Öl zum Frittieren
- Salz
Zubereitung:
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- 2 Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen
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Eimasse gleichmäßig auf den Pommes verteilen - Ei stocken lassen
Omelett drehen, um es von der anderen Seite zu bräunen - Wenn das Omelett schön knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und mit Ketchup, Salz und einem kleinen Gemüsesalat aus Gurke, Tomate, Karotte, Zwiebel und Avocado servieren.
Karibu chakula! – Guten Appetit!
Von M. F.
Foto –––– © pexels.com / NEOSiAM 2021
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Weitere Lieblingsessen
- Autor:innen: K.B.
- Layout: M.F.
- Veröffentlicht: 20.09.2023
- Kategorie: Lieblinge
Polnische Pierogi – könnte ich essen bis ich umfalle
Pierogi sind halbmondförmige Teigtaschen, die mit allem Möglichen gefüllt und gekocht werden können, hier möchte ich gerne über meine Lieblingsvariante, die Pierogi-Ruskie schreiben.
Sie sind mit Kartoffeln, karamellisierten Zwiebeln und Käse gefüllt, meist wird dafür der polnische Twaróg benutzt, ein quarkartiger Käse mit saurem Geschmack. Gewürzt wird die Mischung dann nur mit Salz und einer Menge Pfeffer.
Den Nudelteig kann man natürlich auch mit anderen Füllungen versehen, herzhaft mit Fleisch, Pilzen oder Sauerkraut. Süße Varianten zum Nachtisch gibt es auch, z. B. gefüllt mit Quark oder Früchten. Ich habe schöne Sommererinnerungen an heiße Pierogi mit Waldheidelbeeren, Zucker und süßer Sahne.
Bei uns hat meine Tante die Pierogi immer von Hand gemacht, manchmal saßen meine Mutter und ich dann dabei und haben beim Befüllen der Teigtaschen geholfen, an meiner Falttechnik muss ich aber noch arbeiten. Natürlich kann man auch unförmige Pierogi kochen, Hauptsache sie platzen nicht! Wir machen immer eine größere Menge, damit wir ein paar Portionen einfrieren können, im Wohnzimmer stapeln sich dann fast schon die Backbleche und Schneidebrettchen mit den fertig gefalteten und mehlbestäubten Pierogi.
Am besten schmecken sie mir frisch, nachdem sie gekocht wurden, mit geschmolzener Butter, dann sind sie schön glitschig. Wenn man die eingefrorenen Pierogi auftaut, kann man sie goldbraun und knusprig in der Pfanne anbraten. Ich mache mir dann nicht mal eine Beilage dazu, je simpler desto besser, denn die Pierogi sind dann das Highlight des Tages bei mir.
Von K.B.
Foto –––– © Pexels.com / Karolina Grabowska
Foto –––– © pexels.com / webandi
Foto –––– © unsplash.com / Eugen Kucheruk